Aktuelles

Energiefahrrad für das Energie-LAB

Veenker-Stiftung macht Energie erfahrbar

Seit vielen Jahren bietet das Energie-LAB in Hannover-Mühlenberg für Schule, Kitas und Bildungseinrichtungen Angebote zum Thema Energie, Physik und Technik an. Beim Thema Strom bzw. Energie kommt zur Veranschaulichung regelmäßig ein Energiefahrrad zum Einsatz, mit dem die Kinder selbst Strom erzeugen können. Dabei erFAHREN sie im wahrsten Sinn, wieviel Energie zum Betrieb von Glühlampen, LEDs, Radios, Wasserkochern etc. notwendig ist. Das vorhandene Energiefahrrad war in die Jahre gekommen, sodass die Veenker-Stiftung hier die Anschaffung eines neuen Ergometers ermöglichte. Das neue Energiefahrrad ist mit einer USB-Schnittstelle ausgestattet, das über ein Bedientableau Spannung, Strom und Leistung sowohl grafisch in Verlaufskurven als auch mit Digitalwerten anzeigt.

 

Das Energie-LAB an der Leonore-Goldschmidt-Schule – IGS Hannover-Mühlenberg ist ein anerkannter außerschulischer Lernort für nachhaltige Bildung und ein Kooperationsprojekt des Schulbiologiezentrums Hannover und der Leonore-Goldschmidt-Schule. „Wir leisten mit diesem Projekt einen Beitrag zur Berufsbildung und zur Ausbildung technischen und naturwissenschaftlichen Nachwuchses an Schulen“, sagt die koordinierende Lehrkraft des Energie-LAB, Dr. Birgit Virdis.

 

Das neue Energiefahrrad ist im Energie-LAB in Hannover im Einsatz und kann auch von anderen Bildungseinrichtungen ausgeliehen werden. Foto: Energie-LAB Hannover

Digitales Zeitalter bricht am Caro an

Veenker-Stiftung unterstützt Gymnasium Carolinum Osnabrück

 

Um den Gymnasiasten am Gymnasium Carolinum in Osnabrück einen mediengestützten Unterricht zu ermöglichen, konnten durch die Unterstützung der Veenker-Stiftung 20 Tablets, 8 Deckenbeamer, 5 Bluetooth-Boxen und diverses Zubehör angeschafft werden. Im Rahmen einer Demonstrationsstunde Physik präsentierten die Schüler dem Vorstandsvorsitzenden der Veenker-Stiftung, Dr. Manfred Veenker, die Einsatzmöglichkeiten der neuen Medientechnik.

 

Die modernen Deckenbeamer lassen sich über HDMI per WLan vom Tablet ansteuern. Auf diese Weise kann man Informationen vom Handy, Tablett oder Notebook direkt über den Beamer präsentieren. Die Tabletts werden aufgrund einer Vielzahl von integrierten Sensoren (Mikrofon, Kamera, Beschleunigungssensoren etc.) im Rahmen einer zeitgemäßen Unterrichtsgestaltung für Recherchezwecke oder zur besseren Dokumentation von Experimenten eingesetzt. Bild- und Tondateien lassen sich dann z. B. in ein Versuchsprotokoll oder in eine Präsentation einbauen.

 

„Unser Ziel ist eine Steigerung der Schülerkompetenz im sinnvollen Umgang mit einer mediengestützten Lernumgebung“, erläutert der Schulleiter Helmut Brandebusemeyer und versichert: „Der Einsatz von Medientechnik entspricht dabei einem didaktisch-methodischen Mehrwert.“

Dr. Manfred Veenker testet in einer Demonstrationsstunde mit den Schülern die neue Medientechnik. Foto: Gymnasium Carolinum Osnabrück

Mit Feuereifer steigen die Schülerinnen in das physikalische Experiment am Tablet ein. Foto: Gymnasium Carolinum Osnabrück

Veenker-Stiftung ist neue Gesellschafterin der Veenker-Ingenieure

Weiterhin Kontinuität und Sicherheit für Auftraggeber und Mitarbeiter von Veenker-Ingenieure

 

Mit großer Freude verkünden der Vorstand der Veenker-Stiftung und die Geschäftsleitung der Veenker-Ingenieure, dass nun die gemeinnützige Veenker-Stiftung 100 % der Gesellschaftsanteile der Dr.-Ing. Veenker Ingenieurgesellschaft mbH hält. Die Erträge der GmbH werden satzungsgemäß vollständig zur Erfüllung der Stiftungszwecke verwendet. Einen Einfluss auf die Geschäftsbeziehungen mit der GmbH hat dies nicht.

 

Es gibt viele gute Gründe, die für die Stiftungsgründung sprechen. Aber vor allem wurde gemeinsam eine hervorragende Lösung für die Nachfolgeregelung im Unternehmen gefunden, die von allen Mitarbeitern begeistert mitgetragen wird, da sie für Mitarbeiter und Auftraggeber Kontinuität gewährleistet.

 

Zur Homepage der Veenker-Ingenieure geht es hier.

Tag der Stiftungen am 1. Oktober 2018

Aktionstag #WasMachenStiftungen

 

Am Aktionstag Tag der Stiftungen am 1. Oktober 2018 bündelt der Bundesverband Deutscher Stiftungen seine Aktivitäten um zu zeigen, welchen Beitrag Stiftungen in der Gesellschaft leisten. Unter dem Hashtag #WasMachenStiftungen werden am Tag der Stiftungen Geschichten rund um deutsche Stiftungen in den sozialen Netzwerken verbreitet. Auch die Veenker-Stiftung ist dabei und nutzt den Aktionstag, um über ihre Arbeit zu informieren. Im Interview steht Dr.-Ing. Manfred Veenker Rede und Antwort:

 

Konkret: Was macht Ihre Stiftung?

Die Veenker-Stiftung hat das Ziel, Wissenschaft und Forschung sowie Berufsbildung zu fördern. In diesem Rahmen unterstützt sie speziell die Ausbildung des technischen und naturwissenschaftlichen Nachwuchses an Schulen und Hochschulen, die Fort- und Weiterbildung im Beruf sowie den den Wissenstransfer zwischen Wissenschaft und Praxis. Besonders gefördert werden regional ansässige Projekte sowie sozial Schwache in o. g. Bereichen.

 

Rückblick: Warum wurde Ihre Stiftung gegründet?

Seit mehr als 35 Jahren beschäftigt sich das Ingenieurbüro Veenker mit Sicherheits- und Planungsfragen rund um Pipelines. Die Gründung der Veenker-Stiftung stellt das Fortbestehen der zwei Büros in Hannover und Leipzig sicher und widmet sich unserer wichtigsten Aufgabe: der Förderung des wissenschaftlich-technischen Nachwuchses für unsere Branche. Darüber hinaus kommen wir mit der Veenker-Stiftung unserer gesellschaftlichen Verantwortung nach - und das ist eine Herzensangelegenheit.

 

Ohne die Veenker-Stiftung ...

…wäre mein Lebenswerk weniger Sinn stiftend.

 

Für meine Stiftung wünsche ich mir ...

… viele tolle Förderprojekte, ein stetes Wachstum auf einer soliden Basis und damit Sicherheit für die Mitarbeiter meines Ingenieurbüros.

 

Stiftungen machen die Gesellschaft ...

… reicher und sinnvoller.

 

Persönliches: Was war Ihr bisher bewegendstes Erlebnis in Ihrer Arbeit in der Stiftung?

Das bisher bewegendste Erlebnis unserer noch jungen Stiftungsarbeit war die erste Preisverleihung für die exzellenten Leistungen der besten Absolventen 2018 am Gymnasium Carolinum, an dem ich selbst 1966 mein Abitur ablegte. Das war ein emotionaler Moment und ein würdiger Auftakt für die Arbeit der Veenker-Stiftung.

 

Ausblick: Was haben Sie sich für 2019 vorgenommen?

Das Jahr 2019 wird viele spannende - kleine und große - Projekte mit sich bringen. Wir werden verstärkt Stiftungsmittel generieren und diese mit Weitsicht und Feingefühl einsetzen, wo sie benötigt werden. Wir werden unseren Beitrag leisten, um begabte junge Menschen, spannende Forschungsvorhaben, förderungswürdige Schulen und Hochschulen zu unterstützen, wo es uns möglich ist.

Stiftungsarbeit nimmt Fahrt auf

Leistungspreis für beste Absolventin an der TÜV Rheinland Oberschule Leipzig

 

Im Rahmen einer Feierstunde anlässlich des 10. Jubiläums der TÜV Rheinland Oberschule Leipzig überreichte Dr. Manfred Veenker am 22.08.2018 einen Leistungspreis der Veenker-Stiftung an die jahrgangsbeste Absolventin der Schule. Mit einem fantastischen Gesamtdurchschnitt von 1,08 durfte sich Helen Ahner über eine Urkunde und eine Zeugnisprämie freuen.

 

Beim anschließenden Empfang kamen die Gäste ins Gespräch – vom Lehrerkollegium über ehemalige Schüler, Vertreter vom TÜV Rheinland Bildungswerk, dem Förderverein und der Stadt Leipzig. Dabei verriet Helen Ahner, dass sie zunächst das Abitur anstrebt und dann am liebsten Lehrerin werden möchte. „Es ist wichtig, dass wir die Bildung der jungen Menschen schon frühzeitig unterstützen“, betonte Dr. Veenker. „Helen ist 16 Jahre alt, ihr stehen alle Möglichkeiten offen und mit einer solchen Leistung hat sie sich die Anerkennung und den Preis redlich verdient.“

 

Beim Rundgang durch das Schulgebäude, das mit Fotos aus den letzten zehn Jahren geschmückt war, plauderte die Schulleiterin Andrea Schmidt über Geschichten aus 10 Jahren Schulleben und zeigte das Entwicklungspotenzial der Schule auf. Dass dabei hier und da Unterstützung benötigt wird, bietet durchaus neue Möglichkeiten der Zusammenarbeit mit der Veenker-Stiftung.

 

Helen Ahner nimmt den Preis von Dr. Manfred Veenker entgegen.
Foto: TÜV Rheinland Oberschule Leipzig

 

Stiftungsvorstand Dr. Manfred Veenker, Schuldirektorin Andrea Schmidt, Preisträgerin Helen Ahner und Stiftungsmitarbeiterin Christine Reichert (v. r.).
Foto: Leipziger Volkszeitung

Auftakt-Projekt der Veenker-Stiftung

Auszeichnung der besten Abiturienten am Gymnasium Carolinum Osnabrück

 

Am 21.06.2018 – knapp ein Jahr nach der Gründung der Veenker-Stiftung – nimmt die Stiftung ihre konkrete Arbeit auf. Das erste Förderprojekt startete am traditionsreichen Gymnasium Carolinum in Osnabrück: Im Rahmen einer Feierstunde erhielten drei Abiturientinnen und ein Abiturient Leistungspreise für ihre hervorragenden Abiturergebnisse in den MINT-Fächern, also Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik.

 

Annika Schlenstedt als beste Biologie-Abiturientin, Esther Dälken als beste Chemie-Abiturientin, Laurenz Beckemeyer und als bester Physik-Abiturient des Gymnasium Carolinum erhielten jeweils eine Zeugnisprämie zur Förderung ihrer schulischen bzw. beruflichen Bildung und Weiterentwicklung. Karina Wildeis wurde nicht nur als beste Mathematik-Abiturientin geehrt, sondern erlangte insgesamt das beste MINT-Abitur, was die Veenker-Stiftung mit einem Sonderpreis honorierte.

 

„Ich freue mich sehr darüber, dass diese jungen Leute solche Spitzenleistungen in den mathematisch-naturwissenschaftlichen Zweigen bringen“, sagte Dr. Manfred Veenker als Vorstandsvorsitzender seiner Stiftung bei der Preisverleihung. „Und es ist mir eine besondere Herzensangelegenheit, dass das Carolinum das erste Förderprojekt meiner Stiftung ist, denn ich selbst habe im Jahr 1966 hier an diesem Gymnasium meinen Abschluss gemacht.“ Und da die Schule bei einigen Themen Unterstützung gut gebrauchen kann, wird die Kooperation zwischen der Veenker-Stiftung und dem Gymnasium Carolinum Osnabrück fortgeführt.

Dr. Manfred Veenker hält die Laudatio auf die Preisträger und Preisträgerinnen. Foto: Gymnasium Carolinum Osnabrück

Schulleiter Helmut Brandebusemeyer, die Preisträger und Preisträgerinnen sowie Dr. Manfred Veenker (v. l.). Foto: Gymnasium Carolinum Osnabrück

Gründung der Veenker-Stiftung

Anerkennung mit Urkunde vom 28.06.2017

 

Mit Datum vom 28.06.2017 erfolgte die Anerkennung der Veenker-Stiftung durch das Amt für regionale Landesentwicklung Leine-Weser. Damit ist die Gründung der gemeinnützigen, rechtsfähigen Stiftung von Dr. Manfred Veenker vollzogen. Laut Bundesverband Deutscher Stiftungen ist die Veenker-Stiftung eine von 549 in Deutschland errichteten rechtsfähigen Stiftungen bürgerlichen Rechts im Jahr 2017.

 

Die Veenker-Stiftung hat das Ziel, Wissenschaft und Forschung sowie Berufsbildung zu fördern. In diesem Rahmen unterstützt sie speziell die Ausbildung des technischen und naturwissenschaftlichen Nachwuchses an Schulen und Hochschulen, die Fort- und Weiterbildung im Beruf, den Wissenstransfer zwischen Wissenschaft und Praxis sowie den Ausbau von Kooperationsnetzwerken zwischen den Beteiligten im öffentlichen und privaten Bereich. Bei der Vergabe der Stiftungsmittel soll in erster Linie eine Berücksichtigung regional ansässiger Projekte erfolgen. Die Unterstützung sozial Schwacher in den o. a. Bereichen ist übergeordnetes Stiftungsziel.

Die Veenker-Stiftung ist eine von 549 in Deutschland errichteten rechtsfähigen Stiftungen bürgerlichen Rechts im Jahr 2017. Quelle: Bundesverband Deutscher Stiftungen