Förderprojekte

Zuschuss für benachteiligte Azubis

Der Ausbildungsbetrieb „deine autowerkstatt gGmbH“ sorgt in Oldenburg dafür, dass bildungsferne junge Menschen die Chance auf eine gute Ausbildung erhalten. Es sind Schulabbrecher, Förderschüler und sehr schwache Hauptschüler mit und ohne Migrationshintergrund. Zurzeit sechs Auszubildende werden in der Werkstatt sinnvoll beschäftigt, erfahren, dass sie benötigt werden, wichtig sind und wertgeschätzt werden. Sie gehen zur Berufsschule und erhalten eine Ausbildungsvergütung wie alle anderen dual Auszubildenden in Deutschland auch. Ferner bekommen sie während der Arbeitszeit hausinterne Nachhilfe. Das Konzept ist landesweit einmalig und die Veenker-Stiftung fördert das Ausbildungsjahr 2021 mit einem einmaligen Zuschuss.

 

Weitere Informationen unter: www.sozialwerk-ol.de oder www.deine-autowerkstatt.de

Die Azubis mit dem Team von "deine autowerkstatt" Foto: Sozialwerk Oldenburg

Vom Stipendiaten zum Veenker-Ingenieur

Als erster Stipendiat der Veenker-Stiftung beendete Marco Mertens im November 2020 erfolgreich sein Studium im Studiengang Maschinenbau an der HTWK zu Leipzig. Die Abschlussarbeit zum Thema „Erarbeitung und Anwendung einer quantitativen Risikobewertungsmethodik für Gashochdruckleitungen für den Erdgas- und Wasserstofftransport“ schrieb er bei den Veenker-Ingenieuren unter der Betreuung von Dr. Albert Großmann. Mit dem Ende des Studiums endet auch sein Stipendium der Veenker-Stiftung. „Ohne das Stipendium hätte ich meinen Abschluss nicht so zielstrebig und erfolgreich meistern können“, sagt Marco. Und der frisch gebackene Maschinenbauer hat den richtigen Weg eingeschlagen: Seit 01.01.2021 ist er bei den Veenker-Ingenieuren fest angestellt und verstärkt mit seiner Expertise das Team.

 

Ein neuer Stipendiat schließt nahtlos an: Mohammed Abuzaid aus Palästina erhält bis zu seinem Master im Wirtschaftsingenieurwesen an der TU Dortmund ein monatliches Stipendium von der Veenker-Stiftung.

Zuschuss im Doppelpack

Die Zwillingsbrüder Marc und Mario Skife, 1997 in Aleppo geboren, kamen im Jahr 2014 nach Deutschland. In Syrien, wo sie den erweiterten Realschulabschluss und die ersten Jahre auf dem Gymnasium absolviert hatten, war aufgrund des Krieges ein Weiterleben nicht möglich. In Hannover besuchten beide das Gymnasium in einer Sprachlernklasse und erlangten so den deutschen Hauptschulabschluss. Mit dem großen Ziel vor Augen, ein Ingenieursstudium aufzunehmen, schlossen die Brüder das Abendgymnasium mit der 13. Klasse ab – und damit den schulischen Teil der Fachhochschulreife. Momentan absolvieren die Skife-Zwillinge den praktischen Teil in Form eines Jahrespraktikums bei der Landeshauptstadt Hannover, Fachbereich Tiefbau. Hier kommt die Veenker-Stiftung ins Spiel, die die engagierten Brüder bei dieser letzten Hürde zum Studium unterstützt. Damit können sich Marc und Mario Skife auf ihrem langen Weg zum Studium voll auf die wesentliche Zugangsvoraussetzung konzentrieren – ihre Fachhochschulreife.

Premiere für Stipendiatentreffen

Am 03. September 2020 traf sich die Gruppe der aktuellen Stipendiaten der Veenker-Stiftung zum ersten Stipendiatentreffen. Die Idee der jährlichen Zusammenkunft in der Geschäftsstelle der Stiftung in Hannover ist, dass sich der Vorstand und die Stipendiaten gegenseitig kennenlernen, die Studenten untereinander Erfahrungen austauschen, eine Einschätzung zum Förderverlauf geben und in der kurzen Präsentation zu einem Thema ihres Studiums referieren. Die Studenten Rachid Hbabi, Marco Mertens, Youssef Skife, Raed Haj Hasan und Thomas Nortmann werden in ihren unterschiedlichen Studiengängen unterstützt, um ihr Studium zügig abzuschließen, frei von finanziellen Engpässen zu sein und insbesondere Studieninhalte zu finanzieren, die über das übliche Angebot hinausgehen.

 

Dieses erste Stipendiatentreffen bestärkte den Stiftungsvorstand um Dr. Manfred Veenker darin, die Stiftungsarbeit weiter auf die Vergabe von Stipendien auszurichten. So können motivierte, engagierte Studierende aus technischen und naturwissenschaftlichen Fachrichtungen ganz gezielt gefördert werden.

Support für naturwissenschaftliche Schulolympiade

Traditionell findet an der Oberschule Bad Düben jedes Jahr die Schulolympiade im Fach Geografie statt. Schüler aus den Klassenstufen 6, 7 und 10 beweisen ihr Wissen und qualifizieren sich sogar für die Landesmeisterschaft Geografie. Für den diesjährigen Vorentscheid stellte die Veenker-Stiftung Sachpreise zur Verfügung und unterstützt somit die engagierte Lehrerschaft bei der Umsetzung dieser schönen Tradition.

Die Besten der diesjährigen Geografie-Olympiade erhalten Sachpreise von der Veenker-Stiftung. Foto: OS Bad Düben

Finale der Challenge intoMINT

In drei Jahren Projektarbeit entwickelte die Hochschule Anhalt gemeinsam mit der OvG Universität Magdeburg eine Smartphone-App, um Schülerinnen für den MINT-Bereich zu begeistern. Die App intoMINT verbindet digitalen Kontext mit realem Erleben durch spannende Projekte rund um Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik. Im 2. Schulhalbjahr 2020 lief innerhalb der App eine Challenge, bei der knapp 700 Schülerinnen aus ganz Deutschland an den Projekten und Experimenten teilnahmen. Für die Durchführung der Experimente im heimischen Kinderzimmer sponserte die Veenker-Stiftung die Starter Kits mit Versuchsmaterialien für Physik-, Biologie- oder Informatikthemen. Zum Finale der Challenge am 26.09.2020 wurden dann unter den Teilnehmerinnen Preise verlost. Die Veenker-Stiftung sponserte eine SenseBox EDU und iPads sowie einen Sonderpreis für eine herausragende Schülerin.

 

„Das ganze Projekt ist eine rundum tolle Sache, die genau unser Stiftungsziel erfüllt und das wir sehr gern unterstützt haben“, fasst Dr. Manfred Veenker zusammen.

 

Weitere Informationen: www.intomint.de

Das Finale der IntoMINT-Challenge fand coronabedingt online statt. Foto: HS Anhalt

Fünf Leistungspreise an der Goerdeler-OS

Im Juli 2020 zeichnete die Veenker-Stiftung die besten drei Absolventen der Carl-Friedrich-Goerdeler-Oberschule Leipzig aus. Maike Jänicke glänzte mit einem 1,0-Abschluss, dicht gefolgt von Aviel Benedikt Schmidt und Lea Sophie Bammel. Erstmals wurden nicht nur die Besten mit Leistungspreisen belohnt, sondern auch zwei Schüler, die sich in ihrem persönlichen Rahmen besonders verbessert hatten - immer mit besonderem Blick auf die MINT-Fächer. Über diese Sonderpreise freuten sich Carolina Hennig und Ari Friedmann. Beide verbesserten sich durch ihre Prüfungsleistungen in jeweils drei von fünf Fächern um eine Note. Gratulation!

Dr. Manfred Veenker übergibt die Leistungspreise zur Feierstunde. Foto: Goerdeler-OS

Vier LEGO-Mindstorm-Sets für Roberta

Bereits seit 2014 bietet die Bismarckschule in Hannover den Kurs "Roberta - Lernen mit Robotern" an. Im Rahmen des Profilunterrichts lernen die Schüler spielerisch den Einstieg in Technik und Informatik über die Programmiersprache und die Konstruktion von Robotern. Die Veenker-Stiftung finanzierte im Juni 2020 vier Sets der LEGO MINDSTORMS Education EV3-Serie. Damit bauen die begeisterten Schüler Robotermodelle und erarbeiten sich Lerninhalte aus Mathematik, Naturwissenschaft, Technik und Informatik.

 

Veenker-Stiftung vergibt drei Stipendien

Mit Rachid Hbabi, Marco Mertens und Youssef Skife begrüßt der Vorstand der Veenker-Stiftung drei engagierte Nachwuchsingenieure in den Reihen der Stipendiaten.

 

Der Marokkaner Rachid Hbabi studiert Energie-, Gebäude und Umwelttechnik im Masterstudiengang an der HTWK zu Leipzig. Marco Mertens studiert Maschinenbau an der HTWK zu Leipzig und schreibt derzeit an seiner Bachelorarbeit. Youssef Skife stammt aus Syrien und studiert im Masterstudiengang Bauingenieurwesen an der Leibniz Universität Hannover. So unterschiedlich die Herkunft und die Wege der drei künftigen Ingenieure auch sind, so haben sie doch das gleiche Ziel vor Augen: ihren zügigen und erfolgreichen Studienabschluss. Dank der Stipendien der Veenker-Stiftung können sie sich darauf fokussieren und zielstrebig in das Arbeitsleben einsteigen.

intoMINT 4.0: Mädchen für Naturwissenschaften begeistern

Mit dem Projekt intoMINT 4.0 will die Hochschule Anhalt bei Schülerinnen die Begeisterung für naturwissenschaftliche und technische Fächer wecken. Eine eigens entwickelte App bietet spannende Themen spielerisch an. Im ersten Schritt unterstützt die Veenker-Stiftung die Anschaffung von Starter Kits, also Paketen mit Versuchsmaterialien für Physik-, Biologie- oder Informatikthemen, mit denen die Schülerinnen echte Experimente durchführen können. Weitere Informationen: www.intomint.de

Haben die Mädchen in der App „intoMINT“ erste Aufgaben gelöst, können sie sich diese Starter Kits verdienen. Foto: Hochschule Anhalt

Finanzierung der Fachtagung SimLE an der HTWK Leipzig

Am 12.11.2019 fand an der Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig (HTWK) die Premiere der Fachtagung SimLE statt. Prof. Stephan Schönfelder brachte auf der eintägigen Konferenz zum Themenbereich „Angewandte numerische Simulation“ regionale Industriepartner und deren Simulationsthemen mit den Studierenden der HTWK zusammen. Dank der Veenker-Stiftung war die Konferenz für die wissbegierigen Teilnehmer kostenfrei. Dr. Albert Großmann von den Veenker-Ingenieuren nutzte die Gelegenheit, um anhand von Fallbeispielen zur Finite-Elemente-Methode aus dem Berufsalltag zu referieren. Die erste SimLE war ein voller Erfolg, weshalb eine jährliche Durchführung angestrebt wird.

Dr. Albert Großmann, Projektleiter bei den Veenker-Ingenieuren, referiert auf der SimLE. Foto: Klaus Schneller

Leibnizschule experimentiert mit Neuro-Simulator

Das Leibnizforum als Förderverein der Leibnizschule Hannover engagierte sich erfolgreich für den Fachbereich Biologie: Dank der finanziellen Unterstützung durch die Veenker-Stiftung wurde ein Neuro-Simulator angeschafft. Mit diesem Experimentiersystem können sich die Schüler im Rahmen des Biologieunterrichts mit den grundlegenden Prinzipien der Nerven- und Sinnesphysiologie auseinandersetzen.

Schüler der Leibnizschule Hannover experimentieren mit dem Neuro-Simulator. Foto: Leibnizforum

Carolinger erhält Stipendium

Thomas Nortmann, Abiturient des Gymnasium Carolinum Osnabrück, wurde für seinen hervorragenden Abschluss mit 1,1 im Abiturjahr 2019 mit einem Stipendium der Veenker-Stiftung bedacht. Thomas Nortmann hat sich für den Studiengang Cognitive Science an der Universität Osnabrück eingeschrieben und wird seit Oktober 2019 über die gesamte Studienzeit gefördert. Das Stipendium soll dem Studenten ermöglichen, sein Studium zügig abzuwickeln, ihn frei von finanziellen Engpässen zu stellen und insbesondere Studieninhalte zu finanzieren, die über das übliche Angebot hinausgehen.

Carolinger Dr. Manfred Veenker gratuliert Carolinger Thomas Nortmann zum Stipendium. Foto: Gymnasium Carolinum Osnabrück

Leistungspreise für die besten Absolventen

Bereits zum zweiten Mal prämiert die Veenker-Stiftung die besten Absolventen der TÜV Rheinland Oberschule Leipzig. Helen Heiner und Ludwig Borm glänzten mit dem Notendurchschnitt 1,08 und freuten sich zur Abschlussfeier im Juni 2019 über die Leistungspreise der Veenker-Stiftung. Beide Absolventen zeigten in allen MINT-Fächern durchgängig exzellente Leistungen und werden die Prämien in ihre Aus- und Weiterbildungen investieren.

v. l.: Direktorin Andrea Schmidt ist sichtlich stolz auf Helen Heiner und Ludwig Borm, denen Christine Reichert von der Veenker-Stiftung die Preise übergab. Foto: TÜV Rheinland Oberschule Leipzig

Digitale Tafel für das MINT-Kabinett

Um den Unterricht zeitgemäß und noch praxisnäher durchführen zu können, investierte die TÜV Rheinland Oberschule Leipzig viel Geld in die Einrichtung des Internetzugangs im gesamten Schulgebäude und in ein erstes Laptop-Kabinett. Für den interaktiven naturwissenschaftlichen Unterricht konnte die Schule mithilfe der Veenker-Stiftung eine digitale Tafel für das MINT-Kabinett anschaffen, wodurch das Lernen in Fächern wie Mathematik, Physik oder Chemie seit dem neuen Schuljahr 2019/2020 eine neue Dimension erreicht.

Die digitale Tafel ist das Highlight des MINT-Kabinetts. Foto: TÜV Rheinland Oberschule Leipzig

Erster Stipendiat der Veenker-Stiftung

Im Jahr 2014 kam Raed Haj Hasan als Flüchtling aus Syrien nach Deutschland. Dort hatte er sein Studium im Bauingenieurwesen wegen des Krieges nicht abschließen können. In der neuen Heimat erlernte Raed erst die deutsche Sprache, um dann das Studium wieder aufzunehmen. Ein Praktikum bei den Veenker-Ingenieuren in Hannover zeigte das fachliche und zwischenmenschliche Potenzial, das Raed zum ersten Stipendiaten der Veenker-Stiftung qualifiziert. Seit Mai 2019 unterstützen wir sein Ingenieurstudium an der Fachhochschule Hildesheim für zunächst fünf Jahre.

Energiefahrrad für das Energie-LAB

Seit vielen Jahren bietet das Energie-LAB in Hannover-Mühlenberg für Schulen, Kitas und Bildungseinrichtungen Angebote zum Thema Energie, Physik und Technik an. Zur Veranschaulichung des Themas Energie kommt regelmäßig ein Energiefahrrad zum Einsatz, mit dem die Kinder selbst Strom erzeugen können. Dabei erFAHREN sie, wie viel Energie zum Betrieb von Glühlampen, Radios oder Wasserkochern notwendig ist. Das vorhandene Energiefahrrad war in die Jahre gekommen, sodass die Veenker-Stiftung im Januar 2019 hier die Anschaffung eines neuen Ergometers ermöglichte. Das neue Energiefahrrad ist mit einer USB-Schnittstelle ausgestattet, das über ein Bedientableau Spannung, Strom und Leistung anzeigt.

 

Das neue Energiefahrrad ist im Energie-LAB in Hannover im Einsatz und kann auch von anderen Bildungseinrichtungen ausgeliehen werden. Foto: Energie-LAB Hannover

Digitales Zeitalter startet am Caro

Um den Schülern am Gymnasium Carolinum in Osnabrück einen mediengestützten Unterricht zu ermöglichen, konnten durch die Unterstützung der Veenker-Stiftung im Winter 2018/2019 insgesamt 20 Tablets, elf Displays mit Apple TV, fünf Bluetooth-Boxen und diverses Zubehör angeschafft werden.

 

Die modernen Displays lassen sich über HDMI per WLan vom Tablet ansteuern. Auf diese Weise kann man Informationen vom Handy, Tablet oder Notebook direkt über den digitalen Bildschirm präsentieren.

 

„Unser Ziel ist eine Steigerung der Schülerkompetenz im sinnvollen Umgang mit einer mediengestützten Lernumgebung“, erläutert der Schulleiter Helmut Brandebusemeyer und versichert: „Der Einsatz von Medientechnik entspricht dabei einem didaktisch-methodischen Mehrwert.“

Dr. Manfred Veenker testet in einer Physik-Demonstrationsstunde mit den Schülern die neue Medientechnik. Foto: Gymnasium Carolinum Osnabrück

Leistungspreis für beste Oberschülerin

Im Rahmen einer Feierstunde anlässlich des 10. Jubiläums der TÜV Rheinland Oberschule Leipzig überreichte Dr. Manfred Veenker am 22.08.2018 einen Leistungspreis der Veenker-Stiftung an die jahrgangsbeste Absolventin der Schule. Mit einem fantastischen Gesamtdurchschnitt von 1,08 durfte sich Helen Ahner über eine Urkunde und eine Zeugnisprämie freuen.

 

Helen Ahner nimmt den Preis von Dr. Manfred Veenker entgegen.
Foto: TÜV Rheinland Oberschule Leipzig

Auftakt-Projekt der Veenker-Stiftung

Am 21.06.2018 – knapp ein Jahr nach der Gründung der Veenker-Stiftung – nimmt die Stiftung ihre konkrete Arbeit auf. Das erste Förderprojekt startete am traditionsreichen Gymnasium Carolinum in Osnabrück: Im Rahmen einer Feierstunde erhielten vier Abiturienten Leistungspreise für ihre hervorragenden Abiturergebnisse in den MINT-Fächern, also Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik.

 

Annika Schlenstedt als beste Biologie-Abiturientin, Esther Dälken als beste Chemie-Abiturientin und Laurenz Beckemeyer als bester Physik-Abiturient des Gymnasium Carolinum erhielten jeweils eine Zeugnisprämie zur Förderung ihrer schulischen bzw. beruflichen Bildung und Weiterentwicklung. Karina Wildeis wurde nicht nur als beste Mathematik-Abiturientin geehrt, sondern erlangte insgesamt das beste MINT-Abitur, was die Veenker-Stiftung mit einem Sonderpreis honorierte.

 

Dr. Manfred Veenker hält die Laudatio auf die Preisträger. Foto: Gymnasium Carolinum Osnabrück

Schulleiter Helmut Brandebusemeyer, die Preisträger sowie Dr. Manfred Veenker (v. l.). Foto: Gymnasium Carolinum Osnabrück